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Was ist die "Route der Industriekultur"?




Hochöfen, Gasometer oder Fördertürme prägen bis heute das Gesicht des Ruhrgebiets. Sie sind wichtige Zeugen der 150-jährigen industriellen Vergangenheit des Reviers, aber auch des sich vollziehenden Strukturwandels. Denn die ehemaligen Produktionsstätten – nicht wenige davon stehen unter Denkmalschutz – sind keine Orte wehmütiger Erinnerung, sondern haben sich längst zu "lebendigen" industriekulturellen Räumen und attraktiven Veranstaltungsorten mit touristischer Anziehungskraft entwickelt. Das regionale Tourismus-Projekt "Route der Industriekultur" ist ein etwa 400 Kilometer langer Rundkurs durchs Ruhrgebiet.

 

52 herausragende Zeugnisse der industriekulturellen Vergangenheit und Gegenwart des Ruhrgebietes bilden die Route der Industriekultur. Dazu gehören überregional bedeutende Industrieanlagen ebenso wie von namhaften Architekten entworfene Arbeitersiedlungen, Museen oder Panoramen, durch die man sich einen guten Überblick über die Geschichte der Region verschaffen kann.

 

25 Ankerpunkte bilden das Rückgrat der Route. Sie sind der Ausgangspunkte für 25 Themenrouten, auf denen Interessierte zum Beispiel die Geschichte einer Region erforschen beziehungsweise den Spuren eines speziellen Aspekts wie der Bergbau-, der Schifffahrts- oder Eisenbahngeschichte folgen können.

 

Die ehemalige Zeche Westfalen ist Bestandteil der Themenroute 16 - westfälische Bergbauroute. Mehr Informationen erhalten sie auf den Seite der Route-Industriekultur.de



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