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14.10.19 14:45

Frauen-Power rockt die Lohnhalle

Axel Ronig von der Rockinitiative eröffnete vergangenem Freitag die Rock am Schacht Winter-Saison. „Mit viel Frauen-Power wollen wir starten“, so Ronig. Den Opener mit anspruchsvollen Gitarrenrock und der Rockröhre Hannah und Background Sängerin Kiki machte die Band SCHMIDD aus Gütersloh. SCHMIDD sind: Jo Pelle Küker-Bünermann BASS, Maik Hüchtemann GUITAR, Ralf Hagemeister KEYBOARDS, Hannah VOCALS, Sascha Alexander Kostjutschenko GUITAR, Ecki Freise DRUMS.

Da gab es keine Musik zum Chillen, sondern Rockmusik mit kraftvollen Grooves und eingängigen Hooklines, denn SCHMIDD sind ein absoluter LIVE ACT! Die Band SCHMIDD schreibt eigene Songs, beeinflusst von Grunge, Alternative und Classicrock. Dem Publikum hat es auf jeden Fall gefallen und es gab viel Applaus für die Band. „Ein wirklich tolles Publikum seid ihr hier“, so Hannah. Bandgründer und Bassist JoPelle Küker-Bünermann meinte: „Eine richtig tolle Lokation ist das hier, ich bin überrascht von der guten Akustik hier in der Lohnhalle“. Die Band war sich zum Schluss einig.
„Wir kommen bestimmt noch mal wieder hier her“.

In der Pause gab es dann leider etwas nicht so Erfreuliches. Axel Ronig teilte den Anwesenden mit, dass Torsten Schmidt Gründer der Band Virus D der bei einem Konzert vor einem halben Jahr hier in der Lohnhalle auf der Bühne zusammengebrochen war, verstorben ist. Anschließend gab er noch den nächsten Termin bekannt, am 15. November ist der nächste Rock am Schacht mit einem November Blues.

Als Nächstes stellte Axel Ronig die Band SNAPSHOT aus der Nachbarstadt Hamm vor. Mit Elena Münchow stand auch hier eine Powerfrau auf der Bühne. „Die Frau kann auch Gianna Nannini und darauf freu ich mich“, so Ronig. An den Keyboards begrüßte Ronig Holger Schmidt einen alten Bekannten auf der Rock-am-Schacht-Bühne. Mit Bert Spangenmacher an den Drums, Martin Herber am Bass und John Orrock und Uwe Röttgers an den Gitarren rockten SNAPSHOT mit Englischen und Italienischen Sound die Bühne. Und zum Schluss waren sich alle einig: „Die Frontfrau kann wirklich Gianna Nannini“.


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