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Die Maschinenzentrale wirkt wie ein grober, massiger Industriekoloß, der von anderen Dimensionen vergangener Zeiten berichtet. Ein Gigant aus Stein, Stahl und Beton.
Absolut sehenswert sind die 4 Fördermaschinen, von denen aus die Seilfahrten betrieben worden.
Bisher finden HEUTE Veranstaltungen im Theaterbereich und Ausstellungen und weitere Performances statt.
Die Location ist schrill und sie bedarf einer behutsamen, fürsorglichen, ja sogar sensiblen Entwicklung zur Nachnutzung.

Die alte Elektrowerkstatt, die südlicher Bestandteil des Gebäudes Maschinenzentrale ist, wurde an die Tischlerei Bertram verkauft.







Die Westseite der Maschinenzentrale bildet eine massive, starke Kante, direkt an der Zechenstraße. Drunter die östliche Seite, die den Eingangsbereich für die Wasserausstellung der Regionale 2004 bildete.









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